Paul Gerhardt Broschüre - Kunstprojekt

Sein 350. Todestag gibt den Anlass. Am 27. Mai 1676 verstarb der Dichter Paul Gerhardt. Seine Texte sind von tiefem Vertrauen, voller Hoffnungslichter. Entstanden sind sie in dunklen Zeiten und belastenden Lebenserfahrungen. Und stemmten sich gegen das Schwere mit trotzigem Mut. Seine Verse haben Zeitloses an sich. Damit sind sie so wertvoll für unsere Tage. Zum Paul-Gerhardt-Gedenken spannt dieses kleine Projekt schwingende Dreiecke auf: Versen von Paul Gerhardt stehen Bilder aus dem 20. und 21. Jahrhundert gegenüber, Autorinnen und Autoren formulieren dazu heutige Gedanken. In diesem Trialog zwischen Gedicht, Bild und eigenem Text entstehen neue Schwingungen, die Paul Gerhardts Dichtung heute ermöglicht. Altvertraute, vielleicht neu entdeckte Gesangbuchverse öffnen Räume, in denen reflektiert, meditiert, resoniert wird. Den Autorinnen und Autoren sind wir enorm dankbar. Dass sie sich einließen auf dieses Experiment und uns dabei mitnehmen in ihre Erfahrungen mit Paul Gerhardt.

Hier finden Sie einen Auszug aus der Broschüre

Hier können Sie die Broschüre bestellen

Vier Karten zur Broschüre:

Vier Auszüge aus der Broschüre stehen als vier Karten für Gottesdienste, Reihen und Veranstaltungen zur Verfügung.
Die Karten können im Hauptbereich Gottesdienst und Gemeinde bestellt werden: kerstin.dobbeling@hb3.nordkirche.de
Die Karten stehen außerdem in den Liturgien der Verheißung zum Download bereit:

Ich lag in tiefster Todesnacht – Spiegelungen zu Paul Gerhardt (1)

Die güldne Sonne – Spiegelungen zu Paul Gerhardt (2)

Alles vergehet; Gott aber stehet – Spiegelungen zu Paul Gerhardt (3)

Treib unsern Willen dein Wort zu erfüllen – Spiegelungen zu Paul Gerhardt (4)