Religiöse Fundamentalismen nehmen in vielen Gesellschaften und Ländern zu: Autokratinnen und Potentaten werden gestützt von religiösen Gruppen, Christfluencer*innen versuchen aktiv, Gesellschaftspolitik zu beeinflussen und Glaubensinhalte mit einer konservativen bis rechten politischen Agenda zu verbinden. Diesem Geflecht sind auch unsere Schüler*innen – bewusst oder unbewusst – ausgesetzt. Doch wie kann ein konstruktives Verhältnis von Politik und Religion aussehen? Welche theologischen Spuren – von Luther bis heute – können unseren Lernenden helfen, sich zu positionieren?
Anhand konkreter Unterrichtsideen werden wir nach Möglichkeiten suchen, die Lernenden in ihrer Positionierung konstruktiv zu begleiten.
