Schon im Grundschulunterricht erschrecken wir manchmal über ausgrenzende Äußerungen von Schülerinnen oder Schülern, die sich gegen Menschen mit anderen Religionen richten. Wie können wir damit umgehen? Welche Äußerungen können wir stehen lassen, welche bedürfen der deutlichen Reaktion?
In dieser Fortbildung gehen wir am Beispiel gelebter islamischer Religiosität der Frage nach, wie sich normative religiöse Ausdrucksformen von extremistischen Einstellungen unterscheiden. Anhand konkreter Beispiele aus Hamburg erarbeiten wir, wie sich Phänomene zeigen und wie eine differenzierte Betrachtung gelingen kann.
