Die Rudi-Hefte wenden sich an Schüler*innen von Klasse 5-13. Dabei geleiten die sechs Rudis, die gemäß Altersstufe verschieden gestaltet sind, also wiedererkennbare Figuren durch das Material. Die Figuren wurden Rudi getauft, weil ihr Name als Wortspiel für „Religionsunterricht dialogisch“ steht und weil mit den Rudis klar werden soll, dass die Schüler*innen im Zentrum der Unterrichtsgestaltung stehen. Mitherausgeber Andreas Gloy vom PTI in Hamburg wird die Hefte exemplarisch vorstellen und umfangreiches Material kostenlos für Sie bereitstellen. Wir als PTI verstehen es als Aufgabe und Ziel religiöser Bildung, eine dialogfähige, reflektierte und gesellschaftsfähige Religiosität und Weltanschauung zu ermöglichen. Dazu sollen die Rudi-Hefte Impulse liefern.
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Abgesagt: Religionslehrer*innentreffen: RUDI für alle
Wer rettet die Welt? - Jesus?!
Jesus: Mensch, Lehrer, Revolutionär, Menschenrechtler, Prophet, Christus, Retter… Jesus, wer bist du? Wer bist du für mich? Wer bist du für unsere Schüler*innen?
In Zeiten zunehmender Heterogenität der Lerngruppen und religiös nicht beheimateter Schüler*innen ist es für viele eine Herausforderung, einen „attraktiven“ Religionsunterricht zu gestalten, der das Leben und die Bedeutung Jesu aufnimmt und mit der Lebenswelt der Lernenden verbindet. Dabei erscheinen die gesellschaftlichen Herausforderungen, in denen der biblisch erzählte Jesus lebt und wirkt, aktueller denn je: Was ist gerecht? Worauf kann ich hoffen? Wo finde ich Trost und „Heil“? Braucht die Welt Rettung?
Ausgehend von möglichen Schüler*innenfragen werden Zugangswege zu Jesus (Christus) vorgestellt und erprobt. Grundlegend ist eine interreligiöse und dialogische Didaktik, die auch die sogenannten „Konfessionslosen“ in den Blick nimmt.
Sichere Erzählräume für Kinder - Traumasensibilität und Idiolektik
Sichere Erzählräume für Kinder
Diese Qualifizierung verbindet Traumasensibilität und Idiolektik. Bei beiden steht die eigene Haltung in Kontakt mit Kindern im Zentrum. Gemeinsam ermöglichen sie in besonderer Weise für die Bedürfnisse der Kinder zu sensibilisieren. Darüber hinaus eröffnet die Idiolektik einen achtsamen Umgang mit der Eigensprache und individuellen Ausdrucksweise der Kinder. Während der Qualifizierung werden Grundkenntnisse der Idiolektik und der Traumasensibilität erworben und angewandt. Am Ende der Qualifizierung stehen zwei Grundlagenzertifikate: eines von der Gesellschaft für Idiolektik und Gesprächsführung (GIG) und eines vom Zentrum für Psychotraumatologie und Traumatherapie (ZPTN).
Online-Seminar: Wer hat die Wahrheit? Austausch und Impulse zum Thema des Zentralabiturs
Wer hat die Wahrheit? Austausch und Impulse zum Thema des Zentralabiturs
Gender in a nutshell - Anhand von Tellern und Einkäufen über Geschlechter diskutieren
Den häufig so ungeliebten Alltag zum Diskussionsgegenstand von Geschlecht und Rollenverständnis zu machen, erscheint erst einmal abwegig. Doch prägt genau dies die Art, wie wir die Welt wahrnehmen. In der Fortbildung wollen wir darüber ins Gespräch kommen was Care-Arbeit mit unserem Menschenbild und unserem Verständnis unserer Welt zu tun hat und wie man dieses Thema im Unterricht behandeln könnte.
Fortbildung Religionslehrer*innentreffen. Neuer Rahmenplan Ev. Religion Klasse 5/6
Der neue Rahmenplan für das Fach Evangelische Religion tritt im Schuljahr 2025/26 in Kraft.
Er legt besonderen Fokus auf die Umbruchs- und Gemeinschaftserfahrungen der Lernenden und verfolgt einen subjektorientierten Ansatz. Verbindliche Themen sowie vielfältige optionale Anregungen fördern einen dialog- und diskursoffenen Lernprozess.
Bringen Sie den Rahmenplan in gedruckter oder digitaler Form und für die im Plan vorliegenden Themen gern Beispiele und Ideen aus Ihrer Unterrichtspraxis mit. Planmäßig sollte das Dokument zu Beginn des Schuljahres an den Schulen angekommen sein. Falls der Plan bis dahin noch nicht vorliegt, stellen wir Ihnen ein vorläufiges Arbeitspapier zur Verfügung.
"Im Anfang war der Code?"
Künstliche Intelligenz prägt längst unseren Alltag – von Chatbots bis zu automatisierten Entscheidungen in Medizin, Wirtschaft und Bildung. Auch im Religionsunterricht an beruflichen Schulen stellt sich die Frage: Welche Chancen und Herausforderungen bietet der Einsatz von KI? Welche neuen Lernformate entstehen – und wie verändern sich Rollen, Inhalte und Methoden?
Gleichzeitig wirft die Entwicklung intelligenter Systeme tiefgreifende Fragen auf: Was bedeutet es, Mensch zu sein, wenn Maschinen „denken“ können? Wie verändert KI unser Bild vom Menschen – und unser Bild von Gott?
Die Tagung lädt dazu ein, KI im Religionsunterricht praxisnah zu erproben und zugleich kritisch zu reflektieren. Neben didaktischen Impulsen und Unterrichtsideen geht es um theologische, ethische und anthropologische Fragen.
Trauern und Trösten – Was wird einmal sein?
Jeder Mensch hat eigene Bezugspunkte zu dem, was Tod und Trauer bedeuten, auch zu dem, was – vielleicht - einmal sein wird. Und: Jede*r trauert anders. Auch Kinder im Grundschulalter beschäftigt das Thema mit den damit verbundenen Gefühlen und Gedanken.
Wie können wir sie im schulischen Kontext und im Unterricht mit ihren Fragen altersgerecht und einfühlsam begleiten? Was kann helfen und trösten in der Erfahrung von Abschied und Trauer? Welche Bedeutung können dabei Hoffnungsbilder haben, von denen die Religion(en) erzählen?
Anhand eines Bilderbuches nähern wir uns diesen Fragen, entwickeln Ideen für den Unterricht und erkunden Möglichkeiten, darüber mit den Kindern ins Gespräch zu kommen
Vokationskurs nach §4 2025-26
Informationen und Anmeldung nur über das Landeskirchenamt möglich
Termine:
1. Modul 26.-27.09.2024 im Martinshaus, Rendsburg
2. Modul 07.02.2026 im PTI Hamburg
3. Modul 12.-13.06.2026 im Ansgar-Haus, Hamburg
"Kann ich Sie mal kurz sprechen?"
In den Kursen zum Kurzgespräch - im Sinne der Arbeitsgemeinschaft Kurzgespräch (AgK) werden Grundlagen eines systemischen Ansatzes der Gesprächsführung vermittelt, der besonders auf „Tür- und Angel-Situationen“ ausgerichtet ist. Eine Einführung mit praktischen Gesprächsbeispielen aus Schule und Gemeinde und das konkrete Training der Methode in unterschiedlichen Settings stehen im Mittelpunkt.
Leitung: Dr. Katrin Meuche (Junge Nordkirche) und Birgit Kuhlmann (beide Trainer*innen der Methode des Kurzgesprächs nach AgK)
Zielgruppe: Lehrer*innen aller Schularten und -stufen, (Schul-) Seelsorgende, Mitarbeiter*innen aus Gemeinde, Pastor*innen
Termine: 26. - 28.09. und 14. - 16.11.2025
